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81 mutige Bürostuhlrennfahrer kämpften am Samstag, den 25.04.09 im südhessischen Bad König-Zell zum 2. Mal um den Titel des Deutschen Meisters im Bürostuhlfahren. Am Ende konnte Jan Paul aus Neidenstein (Baden-Württemberg) den Meisterpokal in den Zeller Abendhimmel strecken, denn er setzte sich gekonnt gegen seine 80 Konkurrenten durch und trug sich hinter Jochen Friedrich, der im Achtelfinale scheiterte, als 2. in die Liste der Deutschen Meister ein. Der 2. Platz ging an Lokalmatador Dennis Hüll aus Michelstadt, der somit den Platz des Vizemeisters einnahm. Cord Eickhoff vom Team RTL-Hessen konnte seine Leistung aus dem Vorjahr nicht abrufen, er schied gegen Dennis Hüll im Achtelfinale aus und verlor so seinen Vizemeistertitel aus dem Jahr 2008 an den Rennfahrer vom Team “Michelstädter Kerweclub”. Den 3. Platz belegte Ralf Mork aus Dörnbach (Nordpfalz), der sich über den Landesentscheid in Rheinland-Pfalz (Platz 4) für die Deutsche Meisterschaft in Bad König-Zell qualifiziert hatte. Er musste sich im Halbfinale dem amtierenden Meister Jan Paul geschlagen geben, konnte sich aber dann in der Fahrt um Platz 3 gegen Steffen Werrmann durchsetzen. Patrick “Flodder” Usselman, der 3. Platzierte aus dem Jahr 2008, scheiterte auf Grund eines Sturzes im Viertelfinale und belegte am Ende Platz 6. Der Deutsche Meistertitel 2009 im Design-Wettbewerb ging an Georg Seeger aus Michelstadt, der sich mit seinem “12-FB-Zylinder-Chopper” klar gegen die Zeller Marco Scior (Platz 2) und Heiko Winter (Platz 3) durchsetzen konnte. Das Endergebnis sowie den kompletten Rennverlauf finden sie hier auf dieser Seite als pdf-Datei zum Download. Der Veranstalter, die Kerbbursche Zell, bedanken sich bei allen Rennfahrern für die spannenden, fairen und zum Teil auch lustigen Duelle auf der Rennstrecke.
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Die Sieger von Deutschlands 2. Offiziellen Bürostuhlrennen 1. Platz Jan Paul (mitte) 2. Platz Dennis Hüll (rechts) 3. Platz Ralf Mork (links)
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Die Designsieger von Deutschlands 2. Offiziellen Bürostuhlrennen 1. Platz Georg Seeger (mitte) 2. Platz Marco Scior (rechts) 3. Platz Heiko Winter (links)
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